“Wie innen, so aussen und andersrum” oder “Warum Ordnung das halbe Leben ist”

"Wie innen, so aussen und andersrum" oder "Warum Ordnung das halbe Leben ist"

 

„Ordnung ist das halbe Leben“ – dieser kleine sinnvolle Satz könnte von mir kommen. Und mit Ordnung meine ich dabei nicht, ein immer akkurates, bis in den kleinsten Winkel blank geputztes und steriles Zuhause, denn in einer Wohnung oder einem Haus zu leben hinterlässt einfach auch die Spuren von Lebendigkeit. Wenn aber zu viel herumliegt, Stapel mit alten Zeitungen sich türmen, der Kleiderschrank so vollgestopft ist, das man nichts mehr wiederfindet und man so viele Küchenutensilien besitzt, dass man bei Bedarf sowieso nicht das Richtige findet, ist es dringend an der Zeit gründlich aufzuräumen und somit für frische, neue Energie zu sorgen.

Gerade wenn man sich innerlich durcheinander fühlt, kann es helfen, erstmal in den eigenen Räumen für Klarheit und Durchblick zu sorgen. Es gibt nämlich einen eindeutigen Zusammenhang zwischen äusserer Umgebung und innerem Wohlbefinden und wenn man Ordnung unter diesem Aspekt betrachtet, wird klar, dass Ordnung im Äusseren auch Klarheit im Inneren fördert. Oft verändert also eine äussere Ordnung so sehr, dass auch das innere Chaos wieder übersichtlicher wird.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die effektivste Art für Ordnung und Übersicht die ist, wirklich nur das zu besitzen, was man auch wirklich braucht und nutzt. Wer zu viel (und dazu noch auf zu kleinem Raum) hat, wird es nur schwer oder nur mit einem extrem hohen Zeitaufwand schaffen, immer Ordnung zu halten. Ganz davon ab, beschweren uns Dinge die kaputt oder überflüssig sind, nur unnötig.

Also Ihr Lieben, ran an den Frühjahrsputz und ans Ausmisten  – für ein zufriedenes Inneres und ein behagliches Äusseres!

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